Rehasport-Übungsleiterin mit über 30 Jahren Erfahrung
Rehasport (Rehabilitationssport) ist eine ärztlich verordnete Maßnahme, die nach Krankheiten, Operationen oder bei chronischen Beschwerden hilft, Mobilität, Kraft und Belastbarkeit zu verbessern.
Ziel des Rehasports ist es, Schmerzen zu lindern, die Selbstständigkeit im Alltag zu fördern und die körperliche Leistungsfähigkeit durch gezielte Übungen zu steigern.
Der Ablauf ist klar geregelt: ärztliche Verordnung, Genehmigung durch die Krankenkasse, freie Wahl des Anbieters und Start der meist 45-minütigen Rehasport-Einheiten.
Umfang und Kosten: In der Regel werden 50 Einheiten, bei bestimmten Erkrankungen auch 120 Einheiten, vollständig von der Krankenkasse übernommen.
Rehasport ist auch ohne Mitgliedschaft möglich und bietet viele Vorteile wie fachliche Anleitung, Gruppentraining, Motivation und eine ideale Reha Nachsorge.
Rehasport ist die Abkürzung für Rehabilitationssport und umfasst ärztlich verordnete Maßnahmen, die Menschen nach Krankheiten, Operationen oder bei chronischen Beschwerden helfen, wieder aktiver und belastbarer zu werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie verständlich und kompakt, was Rehasport ist, wie er abläuft, welche Vorteile er bietet und worauf unbedingt bei der Anbietersuche geachtet werden sollte.
Rehasport ist ein speziell entwickeltes Bewegungsangebot, das darauf abzielt, die Mobilität zu verbessern, Schmerzen zu lindern, sowie Kraft, Ausdauer und Koordination aufzubauen. Übergeordnetes Ziel von Rehasport ist es, den Alltag wieder selbständig zu bewältigen und Beschwerden zu lindern. Er gehört zum Bereich Gesundheits- und Rehasport und wird in Gruppen unter fachlicher Anleitung durchgeführt. Häufige Inhalte sind Gymnastik- Rehasport, Mobilisationsübungen und leichtes Kraft- und Ausdauertraining.
Rehasport eignet sich z.B. für Menschen mit:
1. Ärztliche Verordnung
Der erste Schritt ist, dass der behandelnde Arzt Ihnen eine Verordnung für Reha-Sport ausstellt. Diese wird bei der Krankenkasse eingereicht und in der Regel genehmigt.
2. Wahl des Anbieters
Danach kann frei entschieden werden, wo der Rehasport betrieben werden soll. Dies ist möglich in Sportvereinen, Reha- und Gesundheitszentren oder auch Physiotherapie- Praxen und Fitnessstudios. Achten Sie auf eine Top Bewertung, das kann bei der Auswahl helfen.
3. Start der Rehasport- Einheiten
Üblich für Rehasport sind 45 Minuten pro Einheit. Eine Verordnung umfasst teilweise in der Regel auch 50 Rehasport- Einheiten oder mehr bzw. bei 120 bei bestimmten Krankheitsbildern.
4. Abschluss oder Verlängerung des Rehasports
Je nach Verordnung variieren die Einheiten. Standardmäßig sind es 50 Einheiten Rehasport oder bei bestimmten Erkrankungen auch 120 Einheiten.
Typische Genehmigungen:
Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen.
Hier lautet die Antwort ganz klar: Ja! Viele Menschen denken, sie müssten einem Verein beitreten, das stimmt nicht. Rehasport ohne Mitgliedschaft muss bei allen Anbietern möglich sein. In diesem Fall nehmen Sie dann ausschließlich am Rehasport teil, ohne zusätzliche Verpflichtungen. Die Kostenträger befürworten und empfehlen jedoch eine freiwillige Mitgliedschaft, um weiterführende Gesundheitssportangebote auf eigene Kosten und Verantwortlichkeit zu nutzen.
✔ Kostenübernahme durch Krankenkassen
✔ Fachlich angeleitete Übungen
✔ Verbesserung von Beweglichkeit und Kraft
✔ Motivation durch Gruppentraining
✔ Sicherer Einstieg in mehr Bewegung
✔ Ideale Reha- Nachsorge
Rehasport in Deutschland bietet eine bewährte Möglichkeit, nach Krankheit oder bei chronischen Beschwerden wieder aktiv zu werden. Und das sicher, effektiv und alltagsnah. Rehasport unterstützt Sie dabei, langfristig gesund und beweglich zu bleiben. Investieren Sie in Ihre Gesundheit!
(Quellen: rehasport-informationen.de, Deutsche Rentenversicherung)