Rehasport über die Barmer

Das sollten Sie wissen.
Bild von Philipp Neigenfindt
Philipp Neigenfindt

Customer Relationship Management des RehaVitalisPlus e.V.

Aktualisiert am: 13. Mai 2026
Das Wichtigste in Kürze

Rehasport bei der BARMER beantragen – so funktioniert der Ablauf

Wer bei der BARMER versichert ist und Rehasport nutzen möchte, kann die Leistungen in wenigen Schritten beantragen. Rehabilitationssport wird häufig bei Rückenbeschwerden, orthopädischen Problemen, chronischen Erkrankungen oder nach Operationen eingesetzt. Ziel ist es, die Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und die Gesundheit langfristig zu stärken.

Schritt 1: Arzttermin vereinbaren

Der erste Schritt ist der Besuch beim Hausarzt oder Facharzt. Der Arzt prüft, ob Rehasport medizinisch sinnvoll ist und stellt anschließend eine entsprechende Verordnung aus. Dafür wird in der Regel das Formular 56 verwendet. Die Verordnung enthält Informationen zur Dauer, Häufigkeit und Art des Rehasports.

Schritt 2: Verordnung bei der BARMER einreichen

Nach Erhalt der Verordnung müssen Versicherte diese bei der BARMER zur Genehmigung einreichen. Das ist häufig online über die BARMER-App, per Post oder direkt in einer Geschäftsstelle möglich. Erst nach der Genehmigung durch die Krankenkasse sollte mit dem Rehasport begonnen werden.

In vielen Fällen erfolgt die Prüfung relativ schnell, sodass Versicherte zeitnah starten können.

Schritt 3: Passenden Rehasport-Anbieter finden

Nach der Genehmigung kann ein zertifizierter Rehasport-Anbieter ausgewählt werden. Dazu gehören beispielsweise Physiotherapien, Gesundheitszentren, Fitnessstudios oder Sportvereine mit entsprechender Zulassung. Wichtig ist, dass der Anbieter offiziell für Rehasport anerkannt ist.

Viele Anbieter unterstützen zusätzlich bei organisatorischen Fragen und helfen bei der Anmeldung zu passenden Kursen.

Schritt 4: Mit dem Rehasport beginnen

Sobald die Genehmigung vorliegt und ein geeigneter Kurs gefunden wurde, kann der Rehasport starten. Die Kurse finden meist in Gruppen statt und werden von speziell qualifizierten Übungsleitern betreut. Häufig werden Übungen zur Kräftigung, Mobilisation und Verbesserung der Ausdauer durchgeführt.

Die Kosten für den verordneten Rehasport werden bei genehmigten Maßnahmen in der Regel von der BARMER übernommen.

Welche Vorteile bietet Rehasport?

Rehasport hilft vielen Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschränkungen wieder aktiver zu werden. Regelmäßige Bewegung kann Schmerzen lindern, die Muskulatur stärken und die allgemeine Lebensqualität verbessern. Gleichzeitig profitieren Teilnehmer vom Austausch in der Gruppe und einer professionellen Betreuung während der Übungen.

Gerade bei langfristigen Beschwerden kann Rehasport eine sinnvolle Ergänzung zu anderen therapeutischen Maßnahmen sein.

Welche Vorteile bietet Rehasport?

Rehasport hilft vielen Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschränkungen wieder aktiver zu werden. Regelmäßige Bewegung kann Schmerzen lindern, die Muskulatur stärken und die allgemeine Lebensqualität verbessern. Gleichzeitig profitieren Teilnehmer vom Austausch in der Gruppe und einer professionellen Betreuung während der Übungen.

Gerade bei langfristigen Beschwerden kann Rehasport eine sinnvolle Ergänzung zu anderen therapeutischen Maßnahmen sein.

Inhalt
Beitrag teilen:
Jetzt Rehasport-Standort
in der Nähe finden
Das könnte Sie ebenfalls interessieren
Weitere Krankenkassen
No data was found